Naturkatastrophen in Philippinen
Unter einer Naturkatastrophe versteht man die Veränderung der
Erdoberfläche oder der Atmosphäre. Obwohl eine Naturkatastrophe
oft tödliche Folgen für eine Vielzahl von Menschen hat, ist der
Mensch bei der Entstehung einer Naturkatastrophe ohne jeden
Einfluss. Der Begriff "Katastrophe" stammt natürlich aus der
rein menschlichen Perspektive. In folgender Liste werden
Ereignisse wie Erdbeben, Stürme, Vulkanausbrüche,
Massenbewegungen sowie Überschwemmungen dargestellt.
02.12.2004 | Sturm in Philippinen
Die Philippinen werden von einem Taifun getroffen. 1.000 Tote sind zu beklagen.
08.11.1991 | Sturm in Philippinen
Ein Wirbelsturm verursacht im Zusammenhang mit einer Sturmflut Zerstörungen auf den Philippinen. 7.000 Menschen kommen dabei ums Leben.
01.06.1991 | Vulkanausbruch in Philippinen
Der Vulkan Pinatubo in auf den Philippinen bricht aus und fordert ca. 1.000 Menschenleben.
16.07.1990 | Erdbeben in Philippinen
Auf der philippinischen Insel Luzon fordert ein Erdbeben der Stärke 7,8 1.621 Menschenleben.
02.09.1984 | Sturm in Philippinen
Die philippinischen Inseln werden vom Faifun Ike heim gesucht. 1.400 Tote sind dabei zu beklagen.
16.08.1976 | Erdbeben in Philippinen
Auf den Philippinen kommt es aufgrund eines Erdbeben der Stärke 7,9 zu 8.000 Toten.
14.11.1944 | Erdbeben in Philippinen
78 Menschen kommen durch ein Erdbeben auf Mindoro um.
26.08.1883 | Vulkanausbruch in Philippinen
Auf den Philippinen eruptiert der Vulkan Krakatau und löst mehrere Tsunamis aus, die auf den umliegenden Inseln große Schäden anrichten. Außerdem kommt es zu pyroklastischen Strömen. Die Vulkaninsel Krakatau wird bei dem Ausbruch völlig zerstört. Insgesam
01.02.1814 | Vulkanausbruch in Philippinen
Auf der phillipinischen Hauptinsel Luzon eruptiert der Mayon. 1.200 Menschen sterben infolge des Vulkanausbruchs.
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